Mittwoch, 17. Juli 2013

Skizzenbuch Juli I

In der Kategorie Design & Art erwarten Euch in Zukunft nicht nur Künstler- und Projektvorstellungen, sondern auch Inhalte unseres Grafikdesignstudiums und Skizzenbuchinhalte.

Skizzen dienen mir hauptsächlich zur Übung, Gesehenes möglichst schnell festzuhalten und dabei das Grundkonzept des Körpers verstehen zu lernen. Vorentwürfe für Bilder landen aber genau so darin.
Anfangs habe ich hauptsächlich mit Bleistiften in meinem Buch gearbeitet, musste aber feststellen, dass sie gar nicht mein Medium sind. Verliebt habe ich mich für schnelle Arbeiten in Tuschestifte, meist in schwarz. Sie trocknen in Windeseile, sind lichtecht und wasserfest. Ich bin mir bewusst, dass ich keine gemachte Linie wieder verschwinden lassen kann, dadurch arbeite ich aber gewissenhafter und konzentrierter.

Skizzen einer Busfahrt - Links: Frau von vorne ; Rechts: zwei Männer von hinten
Links: Regionalzug, Katze ; Rechts: Portrait beim Kartenspielen
Männer beim Kartenspielen
Links: Betty beim Kartenspielen, Gläser ; Rechts: Mann beim Kartenspielen (Faltenübung)
Sollte eigentlich auch ein Spielerportrait werden, sah dem Spieler nachdem das Gesicht geschafft war kein Stück ähnlich. Der Rest entsprang anschließend meiner Fantasie.

Wie gefallen Euch die Skizzen?
Habt Ihr auch ein Skizzenbuch?

Dienstag, 9. Juli 2013

Fundstück des Tages

Dich quält an diesem wunderschönen Tag die Langeweile, weil dein Sonnenbrand schon so brennt, dass du dich nicht mehr traust das Haus zu verlassen?

Brause empfielt die Amazonliste der Produkte mit besonders schönen Rezensionen.
Von Ü- Eiern über magische T-Shirts bis hin zum lebensgroßen Garten T-Rex.


Hier gehts zur Liste



Samstag, 6. Juli 2013

Was ich als Kind werden wollte

und was nun aus mir geworden ist.

Schon seit unserer frühsten Kindheit werden wir von der Frage nach der Berufswahl umzingelt. Nie entkommen wir ihr, sie liegt jederzeit im Raum und lauert auf uns. Wir sind von der Gesellschaft zur frühzeitigen Planung gezwungen, denn ein langes Leben will finanziert werden.

Kindheit

Entgegen den Erwartungen meiner Familie wollte ich als Mädchen keine Prinzessin werden. Ich habe Kleider wie die Pest gehasst. Wenn ich gezwungen wurde eins anzuziehen, schrie und weinte ich. Mit Puppen gespielt habe ich nie. Aber mit meinen Kuscheltieren, sie waren mein ein und alles. Genau so, wie alle Katzen, mit denen ich aufwuchs. Es gab nie eine Zeit, in der wir weniger als zwei hatten. So wurde mein erster Berufswunsch "Tierärztin".

Insgeheim wollte ich aber tief in mir drin etwas ganz anderes sein, was sich in meinen Träumen wiederspiegelte... Ich wache auf, mir ist schwindelig. In der verschwommenen Umgebung um mich herum zeichnen sich Bäume und ein Trampelpfad ab. Ich liege auf dem Boden, eine schlammige Pfütze neben mir. "Hallo, wach auf!", jemand rüttelt an meinem Arm. Es ist ein Junge. Seine Basecap verhüllt die Hälfte seiner wild abstehenden schwarzen Haare.
Ich weiß nicht wo ich bin, geschweige denn wer ich bin. Der Junge reicht mir etwas Wasser und zieht mich dann mit einem kräftigen Ruck wieder auf die Füße. "Wie heißt du?", fragt er mich. Ich kann nicht antworten. Wir gehen ein Stück, bis wir an einem Haus ankommen. Der Junge nimmt mich mit hinein und schildert seiner Mutter die Situation. Sie beschließen mich aufzunehmen, bis sich alles aufgeklärt hat.
Die Stadt in der sie wohnen, nennt sich Alabastia ... und so beginnt ein Abenteuer!

Jugend

Nach einem Traum fing ich an diesen aufzuschreiben, führte ihn fort. Eine spannende Geschichte entand. Liebend gerne hätte ich sie zu Ende geschrieben, aber der Wunsch Autorin zu werden, verflüchtigte sich so schnell, wie er auch gekommen war.
Dann herrschte pure Ahnungslosigkeit, doch die Bewerbungsübungen in der Schule begannen. Unter anderem besuchten wir mit der Schulklasse einen Berufsnavigator, wo erstellte Stärkeprofile mit Berufsprofilen abgeglichen wurden und einem so Berufe aufgezeigt wurden, die zu einem selbst passen. Der Beruf, der am besten zu meinem Profil passte, war der des Hörgeräteakustikers, danach kam unter anderem der Beruf meines Vaters: Sozialversicherungsfachangestellter. Unter den gesamten TOP10 sprach mich nur ein Beruf überhaupt an: Mediengestalterin für Digital und Printmedien.
Dank dieser Erkenntnis und langer Tätigkeit in der Jugendarbeit meiner Stadt stand zumindest schon einmal fest: Soziales und Kreatives sind meine Bereiche. Leider gab es im gesamten Umkreis keine Firma, die zum Mediengestalter ausbildete, damit war dies für mich gestorben und der Wunsch noch ein Abitur zu erreichen machte sich breit. Ich stieß auf das Angebot einer Berufsschule in meiner Nähe. Dort konnte man parallel zum Abitur auch eine Ausbildung zur Erzieherin machen - in nur 3 Jahren. Im Anschluss ein Anerkennungsjahr.

Volljährigkeit

Im Sommer 2012 habe ich mein Abitur und die Ausbildung abgeschlossen. Nun war ich staatlich geprüfte, aber nicht staatlich anerkannte Erzieherin. Selbstverständlich stand lange davor schon wieder die Frage im Raum: "Was dann?". Für mich war trotz sehr toller und wichtiger Erfahrungen in der Ausbildung klar: Das ist es nicht. Nicht wirklich. Ich entschied das Anerkennungjahr nicht zu machen, mich zog es in den kreativen Bereich und ich hatte vor "Grafik- und Kommunikationsdesign" zu studieren.  Beim ersten Bewerbungsversuch versagte ich kläglich. Vorallem bei meinen Eltern stieß dies nach vorherigem Auszug aus dem Elternhaus nicht auf gute Miene und so begann eine sehr schwierige Zeit mit viel Streit und Aussichtslosigkeit.
Ich besuchte einige Monate eine Kunstschule zur Studienvorbereitung, dies frustrierte mich aber noch mehr, da es sich nicht als besondere Hilfe herausstellte. Ich began mich alleine auf die nächste Bewerbungsrunde vorzubereiten. Dank einer Handverletzung musste ich diese aussetzen.
Die letzten drei Monate arbeitete ich intensiv an meinen Zeichenkünsten und der Bewerbungsmappe und siehe da: die Mühen haben sich ausgezahlt. Im September beginne ich mein Studium und freue mich unbeschreiblich auf diesen neuen Lebensabschnitt.


Gestern schrieb Sara bereits über Ihre Kindheitswünsche und morgen könnt Ihr erfahren, wie es Genya erging.


Donnerstag, 4. Juli 2013

Blogparade im Juli



Habt Ihr Euch schon einmal gefragt, was manch ein Blogger außerhalb des Internets macht und wie er überhaupt dazu gekommen ist? Dieser Frage gehen einige Mitglieder der Blogger Lounge (Facebookgruppe *klick*) diesen Monat im Rahmen der Blogparade nach.
Durch das Klicken auf die einzelnden Bilder kommt Ihr direkt auf Ihre Blogs. Indem man den Mauszeiger auf das erste Bild hält, kann man das jeweilige Datum einsehen, an dem gepostet wird.

Erkennt Ihr uns wieder?
Viel Spaß beim Durchstöbern!

Sonntag, 23. Juni 2013

Hallo, Test

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